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- Allgemein (90)
- 3.11.2011: Bäbelin im Oktober 2011
- 24.10.2011: V. Deutsches Templertreffen auf der Tannenburg
- 6.9.2011: Kaiser Otto Fest in Magdeburg
- 1.7.2011: Die Templer kommen... zum vierten mal nach Adventon
- 8.6.2011: Neustadt-Glewe
- 25.5.2011: Sturm auf Bäbelin
- 24.5.2011: Klosterfest in Rühn
- 18.11.2010: Besuch im Kloster Rühn
- 31.10.2010: Neulich an der Moschee
- 22.10.2010: Bäbelin10.10
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Bäbelin im Oktober 2011
3.11.2011 von Berthold von Krukow.
Eiegentlich stand die Burgerstürmung zu Bäbelin für den Oktober wieder fest auf unserem Programm. Durch einige Verstrickungen und Ausfälle durch Krankheit und Abwesenheit, kam dieses Lager diesmal nicht zu stande.
Ich war als Tagesgast am Sonntag anwesend, weil mich mit einigen, von denen ich wußte, daß sie da sein werden, weil sie immer da sind, unbedingt wieder sehen wollte.
Das erste was auffiehl, war ein großes klaffendes Loch im Lager der Ritter, da wo sonst unsere Zelte standen. Insgesamt war der markt eher verhalten, was wohl auch daran lag, daß der Wurfarm der Bliede kurz zuvor gebrochen und damit die Hauptattraktion des Marktes nicht einsatzbereit war.
Nach der üblichen Marktschau, dem Begrüßen der Freunde und dem Gottesdienst trat ich etwas traurig wieder die Heimreise an, den festen Vorsatz vor Augen: Im Mai 2012 wird unsere Truppe wieder in voller Mannschaftsstärke anwesend sein. Bis dahin gibt es aber noch einiges zu tun und dafür ist der Winter wieder gar nicht lang genug.
Auf ein neues! Berthold
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V. Deutsches Templertreffen auf der Tannenburg
24.10.2011 von Berthold von Krukow.
Und wieder hieß es Anfang Oktober - Die Tannenburg ruft - zu Templertreffe, das 2007 anläßlich des 700. Jahrestages der Zerschlagung des Templerordens erstmals abgehalten wurde.Wieder wren so an die 60 -70 Leute dort. Handwerker, Mägde und Händler waren genauso vertreten wie die Brüder des Ordens und ihre Gäste vom Deutschen Orden, vom Hospitaliterorden und sogar von Lazarusorden.
In diesem Jahr standen wieder die Aktivitäten im Vordergrund. Es wurde gefochten nach Codex Belli und im Vollkontakt. Es wurde genäht und gebastelt und es gab ein Bogenturnier. Letzteres hatte ich diesmal ausgerichtet und es hatte verschiedene Schwierigkeitsstufen; Schießen durch ein Gbäude hindurch auf ein Ziel in ca 30 m Entfernung, Schießem auf ei Ziel aus 10 m Entfernung aber mit Zeitbegrenzung und Schießen auf ein Ziel unterhalb der Burg in ca. 50 m Entfernung. Das hat dann doch die meisten ziemlich gefordert. Aber immerhin wissen wir jetzt, daß ein durchschnittlicher Schütze ca. 7 bis 14 Pfeile pro Minute verschießen kann und dabei immer noch die meisten auch ins Ziel bringt.
Im nächsten jahr wird es einen noch anspruchsvolleren Parcourt geben, aber das ist noch ein bisschen hin.
Ansonsten gab es viele feierliche momente mit Aufnahmen von Brüdern in den Orden, Ritterweihen und natürlich dieregelmäßig abgehaltenen Horen…
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Kaiser Otto Fest in Magdeburg
6.9.2011 von Berthold von Krukow.
Die Anreise erfolgte schon am Donnerstag. Gegen Mitternacht waren wir vor Ort und wurden vom verantwortlichen Organisator eingewiesen, wo wir aufbauen durften. Platz war reichlich und gut - eine riesige grüne Parkfläche mit vereinzelten Bäumen und leichten Hängen.
Einige der Mitstreiter konnten erst am Freitag anreisen aber deren Ausrüstung hatten wir soweit schon mitgenommen, daß wir zuminest die Zelte schon aufbauen konnten. Statt eines Baldachins hatten wir eine Linde unter deren Blätterdach wir die Tafel aufbauen konnten. Am Ende standen 6 Zelte und waren 12 Leute anwesend. Sehr gefreut haben sich alle darüber, das Ingbert mal wieder die Gelegenheit hatte mit von der Partie zu sein.
Am Freitag um 16 Uhr schlossen wir uns dem Festumzug zu Ehren Kaiser Otto I. an und marschierten quer durch die Altstadt (wobei Altstadt relativ zu sehen ist) Neben unserem Lager erstreckte sich der Fürstenwall, der gesäumt war von Marktständen und anderen Lagern bis hin zu einer Tjoststrecke. Neben einem Badehaus mit Zuber gab es diesmal auch ein orientalisches Kaffee- und Teehaus, wo man Spezereien aus dem nahen Osten genießen konnte und wer wollte, konnte sich auch eine Shisha bereiten lassen.
Das Wetter war dem Anlaß angemessen - Kaiserwetter - es war warm und trocken. Die richtigen Leute am richtigen Ort zusammen und nette Nachbarn, mit denen man schnell in´s Gespräch kam. Die Stimmung war einfach fantastisch. Dazu eine Versorgung von Seiten der Organisatoren, wie man sie heute kaum noch kennt. Es gab einen extra Chillout-Bereich für die Teilnehmer, wo man sich ständig mit warmen und kalten Getränken versorgen konnte, die sanitären Einrichtungen waren vorbildlich und die Absprachen waren unkompliziert und zeugten von einer hohen Flexibilität der Verantwortlichen. Es wäre schade, wenn dieses Event eine Eintagsfliege bliebe. Sowas in der Art könnte man öfter gebrauchen.
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Die Templer kommen… zum vierten mal nach Adventon
1.7.2011 von Berthold von Krukow.
Vom 25. zum 26. Juni hieß es in der Stadt Adventon wieder: Die Templer kommen!!!! Und sie kamen aus Freiburg im Breisgau und von der Insel Usedom und überall dazwischen. Und natürlich ließen es sich die Templerbrüder aus Littauen nicht nehmen auch wieder dabei zu sein.
Wir waren diesmal schon früher angereist und bauten unsere Zelte schon am Mittwoch auf. Am Donnerstag und Freitag war dann Arbeiten am Templerhaus angesagt. Die vielen fleißgen Hände schafften einen großen Zuwachs an Mauerhöhe - immerhin fast einen Meter. Das mag nach wenig klingen, aber man muß bedenken, daß die Mauer aus Naturstein gemauert wird und 80 cm dick ist und auch die Länge von gegenwärtig ca. 4 Metern an der Westmauer des Turmes und der dazugehörigen Stadtmauer sind nicht ganz ohne.
Samstag und Sonntag stand dann wieder das Templerlager im Vordergrund. Der Tag begann morgens um 6 Uhr mit der Laudes und endete um 24 Uhr mit der letzten (ersten) Hore. Dazwischen waren Trainingseinheiten mit den Brüdern aus Littauen und Kampfvorführungen. Essen und Trinken gab es wieder reichlich vom Gastgeber.
Alles im Allem war es eine wundervolle Zeit mit freundschaftlichen Gesprächen am Lagerfeuer und vielen gemeinsamen Aktivitäten. Querelen und Streitigkeiten gab es diesmal gar nicht. So waren sich am Ende alle einig - es war eine gute Zeit und leider dauert es nun wieder ein ganzes Jahr, bis es wieder so weit ist.
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Neustadt-Glewe
8.6.2011 von Berthold von Krukow.
Vor einem Jahr waren wir erstmals zum Burgfest nach Neustadt-Glewe gereist. Schon damals war die erdrückende Übermacht der Wikinger spürbar gewesen. In diesem jahr war das Kräfteverhältnis nicht wesentlich besser, auch wenn einige weltliche Ritter mehr anwesend waren. Ordensritter waren hingegen immer noch Mangelware. Wir waren so ziemlich die einzigen Vertreter dort vor Ort.
Das Ambiente ist immer noch gewöhnungsbedürftig, zumal wir wieder in unmittelbarer Nähe der Festbühne lagerten. Im Großen und Ganzen konnten wir aber unser Ding machen, wie wir es immer auf solchen oder ähnlichen Märkten machen - malerisch herumstehen und Fragen der interessierten Besucher beantworten, ein bisschen Schwertkampf trainieren…. Unterbrochen wurde diese Idylle nur durch unseren Neuen Gastritter Diether von Glarum, der seine neue Aufgabe als Turkopolier sofort sehr ernst nahm und alle vom Knappen bis Ritter zu regelmäßigem schweißtreibenden Waffentraining zwang.
Von unseren damaligen Gastgebern , den Freien Templerorden der Septentrier war leider diesmal nur ein Bruder anwesend.
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Sturm auf Bäbelin
25.5.2011 von Berthold von Krukow.
Wie schon traditionell waren wir auch in diesem Jahr wieder beim Sturm auf Burg Bäbelin mit dabei.
Das Lager war diesmal an einem anderen Flecken als gewohnt, was aber eher gut als schlecht war. Es klappte diesmal fast alles reibungslos und der Aufbau des Lagers war am Freitag Abend lange vor Sonnenuntergang abgeschlossen. Neben der Komthurey Usedom waren auch wieder das Haus Malterstorp und die Komthurey Mittelmark vertreten. Sogar die neue Komthurey Trümbach hatte einen Vertreter entsandt. Der Samstag war durchweg geprägt von Aktivitäten und herrlichem Wetter, alles klappte, das Essen war super, viele fleißige Hände sorgten für einen reibungsarmen Ablauf des Ganzen. Am Sonntag lies sich das leider nicht ganz so 1:1 übertragen, da das Wetter zusehens schlechter wurde. Am frühen Nachmittag zogen Sturm und Regen auf.Auch die Besucherzahlen erreichten nicht den Stand vom Vortag. So waren wir dann alle relativ schnell beim Abbauen, um möglichst viele Sachen trocken unter Dach und Fach zu bekommen. Das anschließende Verladen ging auch schnell und zumal wir bereits 2 Stunden früher unsere Wagen auf das Gelände fahren durften, waren wir sehr früh auf dem Heimweg und somit wieder zu Hause.
Alles in allem war es jedoch ein schönes Event und macht Lust auf mehr.
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Klosterfest in Rühn
24.5.2011 von Berthold von Krukow.
Vom 7. - 8. Mai weilte die Komthurey Usedom, unterstützt durch das Haus Malterstorp auf dem Gelände des altehrwürdigen Zisterzienserinnenklosters zu Rühn.
Entsprechend des Charakters der Umgebung war es eher ein kontemplatives als ein kämpferisches Wochenende. Wir zeigten unsere Rüstung beim “Ritterstrip”, führten verschiedene Schwertkampftechniken in erklärender Weise durch. Die meiste Zeit verbrachten wir jedoch damit das Lager zu bevölkern und uns den Andachten zu widmen. Davon gab es rechlich, denn das Kloster selbst bot am Samstag die Möglichkeit an der Heiligen Messe und am Sonntag am Gottesdienst teilzunehmen. Alle Predigten, egal ob evangelisch oder katholisch standen unter dem Jahresmotto: Laß Dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!”
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Besuch im Kloster Rühn
18.11.2010 von Berthold von Krukow.
Im Kloster Rühn soll vom 7. - 8. Mai 2011 ein Mitteleltermarkt stattfinden, zu dem wir als Darsteller eingeladen sind. Ich war am 17. November 2010 ml vor Ort und hab mir die örtlichen Gegebenheiten angesehen.
Hier mal einige Bilder vom Gelände.
Oelkontor vor dem Haupthofimmer
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Neulich an der Moschee
31.10.2010 von Berthold von Krukow.
Wie schon im Forum beschrieben waren Tiberias, Julia und ich am letzten Oktoberwochenende in Potsdam auf dem Holländer Stoffmarkt. Anschließend statteten wir dem berühmten Dampfmaschinenhaus des Parkes Sanssouci noch einen Besuch ab, da es unweit des Marktes lag.
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Bäbelin10.10
22.10.2010 von Berthold von Krukow.
Nach den letzten Malen in Bäbelin konnte es eigentlich nur besser werden und so war es. Natürlich gab es auch die eine oder andere Reiberei aber im Großen und Ganzen verlief das Fest wider Erwarten weitgehend scön und einträchtig.
Das Lager war hervorragend organisiert, dank Bruder Renatus von der Komthurey Mittelmark. Die Leute waren alle hochmotiviert und freuten sich sogar auf das Schlachtgetümmel mit dem Rabenbanner, die bekanntermaßen nicht zimperlich sind. So war die Warnung unseres Präzeptors Midan vn Malterstorp, die Raben würden auch den einen oder anderen Kopftreffer landen - ganz aus Versehen natürlich - gelinde gesagt untertrieben.
Für das leibliche Wohl wurde hervorragend gesorgt, dank Julia und Tiberias und all der vielen fleißigen Helfer. Dass es dennoch zu dem einen oder anderen Engpaß kam, sei mal dem Umstand geschuldet, dass einige Absprachen und Anweisungen einfach nicht klar formuliert waren. Improvisation war gefragt. Aber letztendlich mußte niemand hungern oder gar dursten. Die meisten haben sich bemüht fleißig mit Hand anzulegen, damit das Lager gut läuft, egal ob es galt Wasser zu holen, Holz zu spalten oder morgens als erster das Feuer zu entfachen, damit zum Frühstück dampfender Kaffeeauf dem Tisch stand.
Zuletzt spielte sogar das Wetter mit und so hatten wir zwar Sonntag Morgen zwar Reif auf den Zelten, aber dafür den ganzen Tag Sonne und angenehme Temperaturen.
Wäre da nicht die Trauer um Rommy Burmeister gewesen, es hätte das Event des Jahres werden können. So war die ganze Stimmung jedoch ein wenig andächtiger, zumindest bei denen, die sie näher gekannt hat.
Fotos findet Ihr wieder im Album der Komthurey
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